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Die Mitte Gemeinde Schwyz nominiert Stefan Ott als Gemeinderat

1. Dezember 2025 – An der diesjährigen Generalversammlung der Mitte Gemeinde Schwyz am Donnerstagabend im Clublokal des FC Ibach durfte Präsidentin Irene Gwerder Huwyler auf ein ereignisreiches Jahr mit dem sehr gut besuchten Hofmattgespräch als Höhepunkt zurückblicken. Die Ortspartei nominierte ihr Vorstandsmitglied Stefan Ott als Gemeinderat. Der Riedner soll den Sitz im Gemeinderat von Peppino Beffa verteidigen. Die Versammlung empfiehlt das Budget und den Steuerfuss 2026 sowie die Ausgabenbewilligung zur Erschliessung des Zeughausareals zur Annahme.

Präsidentin Irene Gwerder Huwyler blickte auf ein aktives Jahr zurück. Beim Kommissions- und Behördenanlass im Spital Schwyz erhielt die Partei spannende Einblicke in den Betrieb des Spitals. Ein grosses Echo fand das Hofmattgespräch zur Nachfolgelösung an der Bahnhofstrasse 15, welches das MythenForum füllte. Huwyler dankte den Behördenmitgliedern, Delegierten, Unterstützern, Sponsoren, Gönnern sowie ihren Vorstandskolleginnen und -kollegen für den kontinuierlichen Einsatz.

Einstimmige Nomination von Stefan Ott
Stefan Ott ist Vorstandsmitglied der Mitte Gemeinde Schwyz und engagiert sich in der Fürsorgekommission der Gemeinde sowie in der Sport- und Kulturkommission des Bezirks. Der 48-jährige Projektleiter bei V-ZUG ist in Ried ob Schwyz aufgewachsen, wo seine Familie das Ried Stubli geprägt hat. In seiner Freizeit läuft das Ehrenmitglied des STV Schwyz Marathons und reist gern. Ausdauer bringe er sowohl im Sport als auch in der Politik mit, hielt die Präsidentin fest. Dies sei gerade in Anbetracht der aktuellen Projekte in der Gemeinde von zentraler Bedeutung. Ott soll auf Peppino Beffa folgen, der nach vielen Jahren im Gemeinderat und als Gemeindepräsident zurücktritt. Die Partei würdigte seinen grossen Verdienst für die Gemeinde Schwyz.

Die Versammlung nahm den Rücktritt von Laura Patierno aus der Rechnungsprüfungskommission der Gemeinde Schwyz mit Bedauern zur Kenntnis. Die Suche nach einer Nachfolge ist eingeleitet. Im Vorstand hingegen sind keine Änderungen zu verzeichnen. Sämtliche Mitglieder wurden bestätigt.

Sachgeschäfte: Zwei Mal Ja
Die Versammlung erhielt aus erster Hand detaillierte Informationen zu den Geschäften der kommenden Gemeindeversammlung. Säckelmeister Benno Laimbacher präsentierte das Budget 2026, welches weiterhin einen Steuerfuss von 140 vorsieht. Gemeinderätin Mirjam Bühlmann-Zgraggen erläuterte anschliessend die sieben Teilprojekte zur Erschliessung des Zeughausareals in Seewen. Sie zeigte auf, welche Bedeutung diese Investitionen für die Realisierung dieses Generationenprojekts haben. Die Versammlung empfiehlt beide Geschäfte deutlich zur Annahme. Die zeitnahe Erschliessung des Areals wird als zentraler Schritt für die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde angesehen.

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